im Kunersdorfer Musenhof
im Kunersdorfer Musenhof

Liebe Gäste,

aufgrund der Inzidenzzahlen und des politischen Wankelmuts sehen wir noch keine Möglichkeit, noch einmal eine glaubwürdige Öffnungsprognose zu stellen. Für die Osterfeiertage wird ein Museumsbesuch noch nicht möglich sein.

Bitte sehen Sie regelmäßig auf unsere Internetseite, wir geben an dieser Stelle den aktuellen Stand bekannt.

Vorläufig sehen wir am 1. Mai einer Öffnung entgegen. Wenn möglich, ist dann das  Museum wieder jedes Wochenende und an den Feiertagen von 11–17 Uhr für Sie geöffnet. Jeden Sonntag und an Feiertagen findet um 14 Uhr eine öffentliche Führung statt.

 

Einen kleinen Vorgeschmack erleben Sie hier, schauen Sie schon mal rein.

Wir suchen geeignete Mitarbeiter/innen, die die kulturelle Arbeit im Chamisso Museum an den Wochenenden unterstützen. Ein Honorar- oder Werkvertrag ist die Grundlage der Zusammenarbeit. Vorrangig gehören zum Leistungsprofil Führungen, Aufsicht, Büroarbeiten und Management. Empfehlenswert wäre der Wohnort im Umfeld des Chamisso Museums, da eine schnelle und flexible Einsatzbereitschaft  gewährleistet sein müsste.

Bewerbungen unter folgender E-Mail: info@chamisso-museum.de

Das Chamisso Museum braucht Ihre Hilfe!

In Corona-Zeiten brechen uns, wie auch allen anderen Kultureinrichtungen, die Einnahmen weg. Wenn Sie uns dabei unterstützen möchten, unsere Angebotsvielfalt trotzdem zu erhalten, freuen wir uns sehr über Ihren Beitrag. Jeder Euro hilft und kommt direkt dem Chamisso Museum zugute.

 

Unsere Bankverbindung und weitere Informationen finden Sie hier.

Die Dépendance des einstigen Cunersdorfer Schlosses, eine Villa, erbaut in den 1920er Jahren, ist trotz der Kriegsereignisse als kulturhistorisches Kleinod erhalten geblieben. Dem Vorbild der Frauen von Friedland folgend, deren legendärer Musenhof im Cunersdorfer Schloss im 18. Jahrhundert Treffpunkt namhafter Bildhauer, Naturforscher, Geisteswissenschaftler, auch Rechtsgelehrte war, findet seit 2007 wieder ein musikalisch-literarisches, kulturell-künstlerisches Leben im neuen Kunersdorfer Musenhof statt. Den Ortsnamen schrieb man übrigens bis 1945 mit „C”.


Im Haus erinnert eine Ausstellung an Leben und Werk des deutsch-französischen Dichters und Naturforschers Adelbert von Chamisso, der im Cunersdorfer Schloss als Gast der Henriette Charlotte und des Peter Alexander von Itzenplitz weilte.

 

Das Haus umgibt ein fast 9.000 m² großer Garten, einstiger Küchengarten des Schlosses, der mit seinem alten Baumbestand und zahlreichen Kunstwerken von Brandenburger und Berliner Bildhauern zum Spazieren, Entdecken und Verweilen einlädt.
So hat der Musenhof mit seinen Aktivitäten – literarisch-musikalischen Veranstaltungen, Gesprächen, Führungen und Ausstellungen – seinen Anteil an der kulturellen Belebung des Oderbruchs, der zu den landschaftlich schönsten und historisch interessantesten Gegenden Brandenburgs gehört.
Dazu zählt auch die Würdigung des Europäers Adelbert von Chamisso, der 1813 im Cunersdorfer Schloss die heute zur Weltliteratur gehörende Novelle „Peter Schlemihls wundersame Geschichte” schrieb.

Mit freundlicher Unterstützung

 

 

© Foto: M. Prust

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Pressekontakt: Dennis Schönwetter ❘ buero@presse-schoenwetter.com

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